• slider1

    Willkommen!

    Arbeit darf Freude machen - ich bewege mich deshalb nur in Rechtsgebieten, für die ich motiviert und qualifiziert bin. Davon profitieren auch meine Mandanten. Besserwisserei, Diffamierung des Verfahrensgegners und persönliche Angriffe überlasse ich anderen.

    Zum Anwaltsprofil ...
  • slider3

    30 Jahre Berufserfahrung

    Über 30 Jahre Berufserfahrung bedeuten für mich: Übersicht behalten. Wissen und Überzeugung zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle einsetzen.

    Weiter zum Anwaltsprofil ...
  • slider8

    Versicherungsrecht für Personen

    Ihre Versicherung reguliert nicht oder verzögert? Das hat oft Methode. Lassen Sie sich nicht verunsichern. Ich sage Sie Ihnen, ob und wie ich Ihre Erwartungen realistisch durchsetzen kann.

    Weiter zum Versicherungsrecht ...
  • slider2

    Sozialrecht

    Buchwissen: als ehrenamtlicher Richter, zuletzt am Landessozialgericht Hamburg, brauchte ich das. Als Anwalt brauche ich zum Erfolg noch mehr: Unbeirrtheit und Durchhaltevermögen.

    Weiter zum Sozialrecht ...
  • slider5

    Arbeitsrecht

    Komplexes Wissen: wenn Bücher und Berufserfahrung einmal keine Antwort wissen, habe ich Zugriff auf juristische Datenbanken mit über 100.000 Urteilen

    Weiter zum Arbeitsrecht ...
  • slider4

    Zeit und Raum

    Zeit und Raum haben, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gespür für die richtige Lösung entwickeln.Sich nicht im Kleinkrieg verzetteln. Mein klares Umfeld unterstützt das.

    Kontakt und Anfahrt ...
  • slider6

    Anfahrt

    Treten Sie ein – wir sind gut erreichbar. Per PKW mit Parkplätzen vor der Tür, per U Bahn Linie U 1, mit Bus und Rollstuhl.

    Weiter zu Kontakt ...

Anwalt ist gut – Fachanwalt ist besser

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Ich berate Arbeitnehmer, AT-Angestellte und GmbH-Geschäftsführer zu ihren Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz. Was tun bei einer Kündigung, einem Aufhebungsvertrag, Freistellung, Versetzung oder einer Abmahnung? Wie können Sie sich wehren gegen Ungleichbehandlung? Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

Weiter zum Arbeitsrecht ...

Fachanwalt Sozialrecht Hamburg

Sozialrecht Hamburg

Ich vertrete Arbeitgeber in allen Fragen zur Versicherungspflicht ihrer Beschäftigten, insbesondere nach Betriebsprüfungen mit Beitragsnachforderungen und vor der Clearingstelle der DRV. Gegenüber Berufsgenossenschaften verhelfe ich Geschädigten bei Arbeitsunfall und Berufskrankheit zu ihrem Recht. Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

Weiter zum Sozialrecht ...

Anwalt Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Private Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Krankenversicherung versprechen viel. Im Leistungsfalle beruft sich Ihre Versicherung aber auf Vorschäden, Obliegenheitsverletzungen, Arglist und medizinische Gutachteninstitute und verzögert die Regulierung. Was nun? Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

Weiter zu Personenversicherung ...

Bewertungen und Erfahrungsberichte geschrieben von ehemaligen Mandanten

Mandanten bewerten den Hamburger Fachanwalt Matthias Cramer auf dem Online-Portal für Rechtsanwälte (www.Anwalt.de). Die Erfahrungsberichte beziehen sich zu einem Großteil auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht.

Sie sehen einen Auszug mit den fünf aktuellsten Bewertungen. Diese Bewertungen und Erfahrungsberichte können Ihnen bei der Wahl des richtigen Anwalts helfen.


Ihr Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht in Hamburg

Rechtsanwalt Matthias Cramer ist einer von nur 11 Fachanwälten in Hamburg, die sich Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht nennen dürfen. Die Fachanwaltsbezeichnung setzt eine hohe Spezialisierung und besonderes Fachwissen voraus. Die Rechtsanwaltskammer Hamburg setzt diese Hürde hoch, weshalb sich in Hamburg von 10.178  Rechtsanwälten (Stand Oktober 2015) nur 52 „Fachanwalt für Sozialrecht“ und 423  „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ nennen dürfen.

Vertrauen Sie auf Spezialisierung und aktuelles Fachwissen

Die Bezeichnung „Fachanwalt“ ist durch ein aufwändiges Prüfungsverfahren geschützt. Die Anwaltskammer Hamburg überprüft jährlich die Qualifikation der Fachanwälte.

siegel-arbeitsrecht

Rechtsanwalt Matthias Cramer erhält die begehrten Fachanwaltsbezeichnung: Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2004. Dafür erforderliche theoretische und praktische Kenntnisse finden sich auch in seinem Webblog wieder. Mit über 700 veröffentlichten Fachartikeln zum Thema Arbeitsrecht ist der Webblog zu einem aktuellen Nachschlagewerk im Arbeitsrecht angewachsen. Fälle und Meinungen zum Arbeitsrecht werden laufend aktualisiert.

siegel-sozialrechtDie Fachanwaltsbezeichnung: Fachanwalt für Sozialrecht erhält Rechtsanwalt Matthias Cramer seit 1989. Aktuelle Entwicklungen zu den  Rechtsgebieten Sozialrecht und Versicherungsrecht finden sich  in zahlreichen Fachartikeln wieder. Insbesondere Fälle zum Sozial- und Versicherungsrecht mit einem Bezug zu Hamburg werden im Weblog thematisiert.

Mit der besonderen fachliche Kombination von Arbeitsrecht und Sozialrecht deckt deckt Rechtsanwalt Matthias Cramer nicht nur alle Fragen im Arbeitsrecht ab, sondern auch Fragen, welche im den Zwischenbereichen dieser Rechtsgebiete immer wieder auftauchen und für die Beurteilung eines Falles unerlässlich sind. Insbesondere wenn es um Folgen von Kündigung, Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung geht ist diese Qualifikation entscheidend.

Typische Fragen von Arbeitnehmern:

  • Gibt es eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld bei einem Aufhebungsvertrag, habe ich Ansprüche auf Abfindung ?
  • Wird die Abfindung auf Arbeitslosengeld angerechnet?
  • Wann erhalte ich Krankengeld auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
  • Welcher Leistungsträger sichert meine Existenz: Arbeitsagentur, Krankenkasse, Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft? Wie lange und in welcher Höhe? In welcher Reihenfolge gehe ich am Besten vor?
  • Was kostet der Anwalt?

… auch bei diesen typischen Fragen berücksichtig Rechtsanwalt Matthias Cramer Ihre persönliche Situation. Ein individueller und ganzheitlicher Beratungsansatz ist für die erfolgreiche Bearbeitung Ihres Mandats unerlässlich. Die Durchsetzung Ihrer Interessen kann in der konsequenten gerichtlichen Auseinandersetzung erfolgen oder in der außergerichtlichen Einigung. Beide Szenarien sind für eine optimale Lösung zu erwägen.

Sie finden unter „Fachartikel“ Urteile und Aufsätze welche Hinweise auf Ihren Fall geben können. Ihr Fall und damit verbundene Fragen können sicherlich nur in einem persönlichen Gespräch beantwortet werden. Als Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Hamburg haben Sie die Möglichkeit ein kostenloses telefonisches Erstgespräch mit Rechtsanwalt Matthias Cramer zu führen. Ihre Angelegenheit wird dabei analysiert und eine mögliche Vorgehensweise wird zusammen mit Ihnen erörtert. Bitte kontaktieren Sei für dieses Gespräch mein Büro unter Telefon: (040) 60 90 46 60 oder verwenden Sie das Kontaktformular.


Die Canzlei

Kanzlei des Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht in Hamburg

Zentral in Hamburg-Volksdorf gelegen – die Canzlei Cramer. Direkt an der U-Bahnstation Hamburg-Volksdorf befindet sich unser Büro im Frank‘schen Kontorhaus. Für PKW´s sind 80 Stellplätze vorhanden.

Besprechungstermine und Antworten auf E-Mails erhalten Sie regelmäßig schon am nächsten Arbeitstag. Termine und telefonische Beratungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Zum Lageplan und weiteren Kontaktmöglichkeiten.


Fachartikel zum Arbeitsrecht, Sozial- und Versicherungsrecht

Als Experte für Arbeitsrecht, Sozial- und Versicherungsrecht veröffentlicht Rechtsanwalt Matthias Cramer Fachartikel zu aktuellen Themen und Gerichtsurteilen in diesen Rechtsbereichen.

Arbeitsrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Arbeitsrecht:

  • Beweisfragen vor Gericht: Arbeitsunfähigkeit
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – Lüneburg Kurznachricht zu „Die Vermeidung prozessualer Risiken bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit“ von Dr. Thomas Kühn, original erschienen in: NZA 2012 Heft 22, 1249 – 1254. Der Autor geht der Frage nach, wie sich der Arbeitgeber rechtssicher positionieren kann, wenn er Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit… [Weiter lesen]
  • Betriebsübergang bei personalintensivem Unternehmen
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – Lüneburg 12. Dezember 2012 – Thema: Besonderheiten bei Insolvenz & Betriebsübergang Vorliegen eines Betriebsübergangs im Falle der Übernahme eines nach Zahl und Sachkunde wesentlichen Personals – Heuchemer zum BAG-Urteil vom 21.06.2012 Kurznachricht zu „Anmerkung zum Urteil des BAG vom 21.06.2012, Az.: 8 AZR 181/11 (Betriebsübergang… [Weiter lesen]
  • Urteil: Transfergesellschaft und Umgehung Kündigungsschutz (Kündigung Arbeitsvertrag)
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – Lüneburg. Urteil: Transfergesellschaft und Umgehung des Kündigungsschutzes (Kündigung Arbeitsvertag) Zusammenfassung erstellt am: 12.02.2013 Kurznachricht zu “Umgehung von § 613a BGB durch Einsatz einer Transfergesellschaft – Erneuter Prüfstand der Transfergesellschaft?” von RA Dr. Michael Johannes Pils, original erschienen in: NZA 2013 Heft 3, 125 – 130.Pils… [Weiter lesen]
  • Verfahrenskosten Arbeitsgericht
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – LüneburgThema: Kosten im arbeitsgerichtlichen Verfahren Verfahren vor den Arbeitsgerichten werden teurer – ein Beitrag von Düwell Zusammenfassung erstellt am: 12.02.2013 Kurznachricht zu „Arbeitsgerichtliche Verfahren verteuern sich“ von VorsRiBAG a.D. Prof. Franz Josef Düwell, original erschienen in: BB 2013 Heft 7, 373 – 375.Der Beitrag hat… [Weiter lesen]
  • Bundesarbeitsgericht Urlaub
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – Lüneburg Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zum Urlaubsrecht im Jahr 2013″ von Prof. Dr. Frank Hohmeister, original erschienen in: BB 2014 Heft 0, 2037 – 2041. Der Beitrag gibt einen Überblick über die 2013 zum Urlaubsrecht ergangene Judikatur des BAG.   So habe das Gericht am… [Weiter lesen]

Sozialrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Sozialrecht:

  • Bemessung ALG
    Bei der Bemessung des Arbeitslosengeldes sind nur die Entgeltabrechnungszeiträume zugrunde zu legen, die vollständig innerhalb des Bemessungsrahmens liegen und vollständig abgerechnet waren. Teilabrechnungszeiträume sind auch dann nicht zu berücksichtigen, wenn sie in den Bemessungsrahmen hineinragen.   Ragt etwa der Monat November nur teilweise in den Bemessungsrahmen hinein, ist das gesamte Entgelt für November nicht zu… [Weiter lesen]
  • Irrtum über Haftungsmerkmale in gesetzlicher Unfallversicherung
    „Zum Irrtum im Unfallversicherungsrecht“ von Vizepräsident des BSG a.D. Prof. Dr. O.E. Krasney, original erschienen in: NZS 2014 Heft 0, 607 – 612.   Krasney befasst sich mit dem Arbeitsunfall im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung. Er stellt fest, dass die Rechtsfolgen eines Irrtums über das Vorliegen der Tatbestandsmerkmale des Arbeitsunfalls umstritten sind.   Dies beginne… [Weiter lesen]
  • Arbeitsunfall im eigenen Haus bei beruflicher Nutzung
    Sachverhalt:   Zwischen den Beteiligten ist umstritten, ob die Klägerin einen Arbeitsunfall erlitten hat. Die 1959 geborene Klägerin arbeitet im Rahmen ihres Arbeitsverhältnisses in dem von ihr und ihrer Familie bewohnten Einfamilienhaus. Dazu hat die Klägerin im Keller des Hauses einen Büroraum eingerichtet. Des Weiteren befinden sich im Keller ein beruflich genutzter Lagerraum, eine private… [Weiter lesen]
  • Arbeitsunfall: haftet Arbeitgeber der Berufsgenossenschaft?
    Der Arbeitgeber haftet gegenüber der Berufsgenossenschaft nicht bei jeder ihm vorzuwerfenden Verletzung von Unfallverhütungsvorschriften auf dem Bau. Da der Arbeitgeber an die Berufsgenossenschaft Beiträge für die Unfallversicherung gezahlt hat, ist er bei einem Arbeitsunfall eines Mitarbeiters nur bei einem besonders krassen und subjektiv schlechthin unentschuldbaren Fehlverhalten verpflichtet, der Berufsgenossenschaft die Aufwendungen für den Arbeitsunfall zu… [Weiter lesen]
  • Behindertenschutz: 3 Wochen Antrag vor Kündigungszugang!
    Kündigung – Arbeitnehmer – Fachanwalt für Arbeitsrecht – Hamburg – Lüneburg Soll einen Schwerbehinderten gekündigt werden, ist hierzu die Zustimmung des Integrationsamts erforderlich. Dies gilt ebenso für diesen gleichgestellte behinderte Menschen. Allerdings gilt der Sonderkündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte nur dann, wenn sie entweder bei Zugang der Kündigung bereits als Schwerbehinderte anerkannt oder… [Weiter lesen]

Versicherungsrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Versicherungsrecht:

  • Widerrufsbelehrung im Versicherungsantrag: AGB zulässig?
    Die Klägerin begehrt von der Beklagten Rückzahlung von 997,62 Euro aus einem zwischen den Parteien geschlossenen Sterbegeldversicherungsvertrag. Auf Seite 1 des Versicherungsscheins aus dem Jahr 2007 hieß es in fett hervorgehobenen Buchstaben innerhalb eines von zwei Querlinien hervorgehobenen Textabschnitts, dass die Vertragserklärung innerhalb von 30 Tagen widerrufen werden könne und Einzelheiten zum Widerrufsrecht in den… [Weiter lesen]
  • Versicherung: was ist Arglist bei Angaben zu Vorerkrankungen?
    Arglistig ist ein Handeln nicht nur dann, wenn es von betrügerischer Absicht getragen ist, sondern es sind auch solche Verhaltensweisen arglistig, die auf bedingten Vorsatz im Sinne eines „Fürmöglichhaltens“ reduziert sind und mit denen kein moralisches Unwerturteil verbunden sein muss. Einen allgemeinen Grundsatz, dass die bewusst unrichtige Beantwortung von Fragen nach dem Gesundheitszustand oder früheren… [Weiter lesen]
  • Gutachten und medizinische Leitlinien der Fachgesellschaften
    Weicht die Beurteilung eines Sachverständigen von einer Leitlinie medizinischer Fachgesellschaften ab, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung. Hierfür genügt die Berufung auf die eigene Expertenmeinung alleine nicht. Beruft sich der Sachverständige bei einem Patienten mit einem Kubitaltunnelsyndrom auf die Auffassung, im Falle einer Luxation sei stets eine Verlagerung des betroffenen Nervs notwendig, so ist dies… [Weiter lesen]
  • Falsche Widerrufsbelehrung – kein Recht nach Zeitablauf
    BGH, 16.07.2014, IV ZR 73/13   Berufung auf Unwirksamkeit eines jahrelang durchgeführten Versicherungsvertrages kann treuwidrig sein   Einem Versicherungsnehmer, der mit Überlassung der Versicherungspolice die Versicherungsbedingungen, die Verbraucherinformation und eine ordnungsgemäße Widerspruchsbelehrung nach § 5a VVG a.F. erhielt, ist nach jahrelanger Durchführung des Versicherungsvertrages die Berufung auf dessen Unwirksamkeit nach Treu und Glauben wegen widersprüchlichen… [Weiter lesen]
  • Widerspruchsrecht im Versicherungsantrag muß deutlich sein
    Die Belehrung über das Widerspruchsrecht im Versicherungsschein selbst ist nicht ordnungsgemäß, wenn sie entgegen einer Vorschrift im VVG nicht in drucktechnisch deutlicher Form erfolgt ist. Dies kann der Fall sein, wenn die Belehrung bei einem flüchtigen „Überfliegen“ der Vertragsunterlagen im Fließtext geradezu untergeht.     LG Kiel, 07.05.2014, 5 O 138/13   Sachverhalt: Der Kläger… [Weiter lesen]