• Hamburger Fachanwalt

    Arbeit darf Freude machen - ich bewege mich deshalb nur in Rechtsgebieten, für die ich motiviert und qualifiziert bin. Davon profitieren auch meine Mandanten. Besserwisserei, Diffamierung des Verfahrensgegners und persönliche Angriffe überlasse ich anderen.

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  • 30 Jahre Berufserfahrung

    Mehr als 30 Jahre Berufserfahrung bedeuten für mich: Übersicht und Timing zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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  • Arbeitsrecht

    Erwarten Sie eine hohe Spezialisierung und besonderes Fachwissen. Praxiserfahrungen im Arbeitsrecht mit regionalem Bezug (Hamburg) sind ausgesprochen hoch.

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  • Anfahrt

    In Hamburg gut erreichbar. Direkt an der U-Bahn Haltestelle Volksdorf. Falls Sie mit dem PKW anreisen, finden Sie ausreichend Parkplätze direkt vor unserer Tür. Der Zugang zum Gebäude ist Barrierefrei.

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Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Ich berate Arbeitnehmer, AT-Angestellte und GmbH-Geschäftsführer zu ihren Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz. Was tun bei einer Kündigung, einem Aufhebungsvertrag, Freistellung, Versetzung oder einer Abmahnung? Wie können Sie sich wehren gegen Ungleichbehandlung? Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

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Fachanwalt Sozialrecht Hamburg

Sozialrecht Hamburg

Ich vertrete Arbeitgeber in allen Fragen zur Versicherungspflicht ihrer Beschäftigten, nach Betriebsprüfungen mit Beitragsnachforderungen und vor der Clearingstelle der DRV. Verbunden damit sind häufig strafrechtliche Ermittlungen des Zolls. Gegenüber der Arbeitsagentur und dem Integrationsamt verhelfe ich Arbeitnehmern zu ihrem Recht, insbesondere bei Kündigungen und Aufhebungsvereinbarungen. Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

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Anwalt Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Private Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Krankenversicherung versprechen viel. Im Leistungsfalle beruft sich Ihre Versicherung aber auf Vorschäden, Obliegenheitsverletzungen, Arglist und medizinische Gutachteninstitute und verzögert die Regulierung. Was nun? Der Fachanwalt in 2 Gebieten hilft!

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Den richtigen Anwalt finden

Bevor sie sich für einen Rechtsanwalt entscheiden orientieren sich Mandanten häufig an den Bewertungen im Internet. Rechtsanwalt Matthias Cramer ist auf dem Bewertungsportal für Anwälte (Anwalt.de) präsent. Aktuelle Bewertungen sehen Sie nebenstehend als Auszug. Ältere Bewertungen erhalten Sie über die Verlinkung „Alle Bewertungen“. Die Erfahrungsberichte stammen von Mandanten aus Hamburg und beziehen sich zu einem Großteil auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht. Mit Hilfe der Bewertungen können Sie besser einschätzen, ob Fachanwalt Cramer auch Ihren Vorstellungen entspricht.

Arbeitsrecht Hamburg: Bewertungen


Ihr Fachanwalt für Sozial- und Arbeitsrecht in Hamburg

Rechtsanwalt Matthias Cramer ist einer von nur 11  Hamburger Anwälten, die sich Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht nennen dürfen. Die Fachanwaltsbezeichnung setzt eine hohe Spezialisierung und besonderes Fachwissen voraus. Die Rechtsanwaltskammer Hamburg setzt diese Hürde hoch, weshalb sich in Hamburg von 10.178  Rechtsanwälten (Stand Oktober 2015) nur 52 „Fachanwalt für Sozialrecht“ und 423  „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ nennen dürfen.

Vertrauen Sie auf Spezialisierung und aktuelles Fachwissen

Die Bezeichnung „Fachanwalt“ ist durch ein aufwändiges Prüfungsverfahren geschützt. Die Anwaltskammer Hamburg überprüft jährlich die Qualifikation der Fachanwälte.

siegel-arbeitsrecht

Rechtsanwalt Matthias Cramer erhält die begehrten Fachanwaltsbezeichnung: Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2004. Dafür erforderliche theoretische und praktische Kenntnisse finden sich auch in seinem Webblog wieder. Mit über 700 veröffentlichten Fachartikeln zum Thema Arbeitsrecht Hamburg ist sein Webblog zu einem aktuellen Nachschlagewerk im Arbeitsrecht angewachsen. Die Fälle und Meinungen zum Arbeitsrecht werden laufend aktualisiert.

siegel-sozialrechtDie Fachanwaltsbezeichnung: Fachanwalt für Sozialrecht erhält Rechtsanwalt Matthias Cramer seit 1989. Aktuelle Entwicklungen zu den  Rechtsgebieten Sozialrecht und Versicherungsrecht finden sich  in zahlreichen Fachartikeln wieder. Insbesondere Fälle mit  Bezug zu Hamburg werden im Weblog thematisiert.

Mit der Kombination von Arbeitsrecht und Sozialrecht deckt  Rechtsanwalt Matthias Cramer praxisrelevante Zwischenbereiche ab,  die für die Beurteilung eines Falles unerlässlich sind. Insbesondere wenn es um Folgen von Kündigung, Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung geht ist diese Qualifikation entscheidend.

Typische Fragen von Arbeitnehmern:

  • Gibt es eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld bei einem Aufhebungsvertrag, habe ich Ansprüche auf Abfindung ?
  • Wird die Abfindung auf Arbeitslosengeld angerechnet?
  • Wann erhalte ich Krankengeld auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
  • Welcher Leistungsträger sichert meine Existenz: Arbeitsagentur, Krankenkasse, Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft? Wie lange und in welcher Höhe? In welcher Reihenfolge gehe ich am Besten vor?
  • Was kostet der Anwalt?

… auch bei  typischen Fragen berücksichtig Anwalt Matthias Cramer Ihre persönliche Situation. Ein individueller und ganzheitlicher Beratungsansatz ist für die erfolgreiche Bearbeitung Ihres Mandats unerlässlich. Die Durchsetzung Ihrer Interessen kann in der konsequenten gerichtlichen Auseinandersetzung erfolgen oder in der außergerichtlichen Einigung. Beide Szenarien sind für eine optimale Lösung zu erwägen.

Sie finden unter „Fachartikel“ Urteile und Aufsätze welche Hinweise auf Ihren Fall geben können. Ihr Fall und damit verbundene Fragen können sicherlich nur in einem persönlichen Gespräch beantwortet werden. Als Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Hamburg haben Sie die Möglichkeit, nach Erhalt einer Kündigung ein kostenloses telefonisches Erstgespräch mit dem Anwalt für Arbeitsrecht zu führen. Ihre Angelegenheit wird dabei analysiert und eine mögliche Vorgehensweise wird zusammen mit Ihnen erörtert. Bitte kontaktieren Sei für dieses Gespräch mein Büro unter Telefon: (040) 60 90 46 60 oder verwenden Sie das Kontaktformular.


Die Canzlei

Kanzlei des Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht in Hamburg

Zentral in Hamburg-Volksdorf gelegen – die Canzlei Cramer. Direkt an der U-Bahnstation Hamburg-Volksdorf befindet sich unser Büro im Frank‘schen Kontorhaus. Für PKW´s sind 80 Stellplätze vorhanden.

Besprechungstermine und Antworten auf E-Mails erhalten Sie regelmäßig schon am nächsten Arbeitstag. Termine und telefonische Beratungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Zum Lageplan und weiteren Kontaktmöglichkeiten.


Fachartikel zum Arbeitsrecht, Sozial- und Versicherungsrecht

Als Experte für Arbeitsrecht, Sozial- und Versicherungsrecht veröffentlicht Rechtsanwalt Matthias Cramer Fachartikel zu aktuellen Themen und Gerichtsurteilen in diesen Rechtsbereichen.

Arbeitsrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Arbeitsrecht:

  • Stichtagsklausel bei Gratifikation: Auslegung und Intransparenz
    Landesarbeitsgericht Düsseldorf  Urteil vom 15.02.2017, 7 Sa 397/16 Weihnachtsgratifikation Leitsätze: Führt die in einem Arbeitsvertrag enthaltene Stichtagsklausel für eine Weihnachtsgratifikation zu einer längeren Bindungsdauer als die im selben Vertrag enthaltene Rückzahlungsklausel, sind die Regelungen intransparent und damit unwirksam nach § 307 Abs. 1 S. 2 i. V. m. S. 1 BGB. Die Klauseln können nicht… [Weiter lesen]
  • Fehlerhaftes BEM im Kündigungsschutz
    Arbeitsgericht Ulm: Urteil vom 20.1.2017, 5 Ca 346/16, veröffentlicht am 11.03.2017 Schlagworte/Normen: Krankheitsbedingte Kündigung – § 84 Abs. 2 SGB IX – Fehlerhaftes BEM – Abgestufte Darlegungs- und Beweislast – Berücksichtigung der Zustimmung des Integrationsamts in der Verhältnismäßigkeitsprüfung  im Kündigungsschutz Leitsätze: 1. Hat der Arbeitgeber entgegen seiner gesetzlichen Pflicht kein ordnungsgemäßes BEM durchgeführt, hat er von… [Weiter lesen]
  • BEM – betriebliches Eingliederungsmanagement und Kündigung
    Kurznachricht zu „Das betriebliche Eingliederungsmanagement im Kündigungsschutzprozess“ von Dr. Hans-Jürgen Rupp, original erschienen in: NZA 2017 Heft 6, 361 – 365. Der Autor legt einleitend dar, dass nach der Rechtsprechung des BAG das BEM keine Wirksamkeitsvoraussetzung für eine krankheitsbedingte Kündigung ist. Allerdings handelt es auch nicht um einen bloßen Programmsatz (vgl. Urteil des BAG vom… [Weiter lesen]
  • Kündigung eines ordentlich unkündbaren Arbeitsvertrages
    Außerordentliche betriebsbedingte Kündigung mit sozialer Auslauffrist ArbG Düsseldorf, 25.01.2017, 3 Ca 5349/16 Ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung eines ordentlich unkündbaren Arbeitnehmers i.S.v. § 626 Abs. 1 BGB kann sich – ebenso wie ein dringendes betriebliches Erfordernis i.S.v. § 1 Abs. 2 KSchG – aus dem dauerhaften Wegfall der Beschäftigungsmöglichkeit aufgrund innerbetrieblicher, von äußeren… [Weiter lesen]
  • Anfechtung eines Aufhebungsvertrages bei widerrechtlicher Drohung
    Widerrechtliche Drohung mit einer außerordentlichen Kündigung LAG Köln, 19.10.2016, 11 Sa 114/16 Die Drohung mit einer außerordentlichen Kündigung – Aufhebungsvertrag ist widerrechtlich, wenn ein verständiger Arbeitgeber eine solche Kündigung nicht ernsthaft in Erwägung ziehen durfte. Die Widerrechtlichkeit der Kündigungsandrohung kann sich regelmäßig nur aus der Inadäquanz von Mittel und Zweck ergeben. Es ist nicht erforderlich,… [Weiter lesen]

Sozialrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Sozialrecht:

  • Sozialversicherung: Keine Beitragspflicht von Honorar-Notarzt
    „Gesetzliche Beitragsbefreiung für Honorar-Notärzte im Rettungsdienst“ von RA/FAArbR Dr. Sören Langner, LL.M., original erschienen in: DStR 2017 Heft 14, 789 – 791. Der Autor berichtet über die gesetzliche Beitragsbefreiung für Honorar-Notärzte im Rettungsdienst. Am 16.12.2017 beschloss der Bundestag mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz für Honorar-Notärzte im Rettungsdienst die Beitragsfreiheit in der gesetzlichen Sozialversicherung, wenn diese… [Weiter lesen]
  • Versicherungspflicht der Geschäftsführer in Familien-GmbH
    „Die geänderte Rechtsprechung des BSG zum Status von geschäftsführenden Gesellschaftern einer Familien-GmbH“ von PräsLSG a.D./RiVGH a.D./RA Dr. Jürgen Brand, original erschienen in: DStR 2017 Heft 13, 728 – 733. Brand legt in seiner Einleitung dar, dass geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH nach den Regelungen des Sozialversicherungsrechts in ihrer Tätigkeit für die GmbH wie „normale“ Arbeitnehmer versicherungspflichtig… [Weiter lesen]
  • Welche Berufsgenossenschaft ist zuständig?
    Sachliche Zuständigkeit einer gewerblichen Berufsgenossenschaft richtet sich nach Unternehmensgegenstand LSG Baden-Württemberg, 24.02.2017, L 8 U 1754/16 Den Anknüpfungspunkt für die Rechtsbeziehungen zwischen den Unfallversicherungsträgern einerseits und den Unternehmern sowie den Versicherten andererseits stellt das Unternehmen dar. Die sachliche Zuständigkeit einer gewerblichen Berufsgenossenschaft richtet sich damit nach Art und Gegenstand des Unternehmens, wobei hier begrifflich eine… [Weiter lesen]
  • Keine Versicherungspflicht von Honorarkraft bei hoher Vergütung
    BSG: Ermöglicht ein relativ hohes Honorar einer Honorarkraft Eigenvorsorge, ist dies ein gewichtiges Indiz für ihre Selbstständigkeit BSG, 31.03.2017, B 12 R 7/15 Wird ein Heilpädagoge auf der Basis von Honorarverträgen als Erziehungsbeistand im Rahmen der öffentlichen Jugendhilfe weitgehend weisungsfrei tätig und liegt das Honorar deutlich über der üblichen Vergütung fest Angestellter, ist er selbstständig… [Weiter lesen]
  • Keine Versicherungspflicht: Kursleiter Sportverein als selbständiger Lehrer
    LSG Niedersachsen-Bremen, 01.02.2017, L 2 R 139/16 Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass Übungsleiter eines Sportvereines grundsätzlich auch als selbständige Honorarkräfte tätig sein können. Geklagt hatte ein Verein aus der Region Hannover, der u.a. Rehabilitationssport für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen anbietet. Das Kursprogramm des Vereins beinhaltet Yoga, Pilates und Rückentraining und wurde von selbständigen Honorarkräften… [Weiter lesen]

Versicherungsrecht in Hamburg

Aktuelle Urteile und Kommentare im Versicherungsrecht:

  • Unfallversicherung: Vertrauensschutz für Invalidität gegen Überzahlung?
    Versicherer ist ohne Vorbehaltsregelung an Erstfestsetzung für Invaliditätsentschädigung gebunden OLG Oldenburg, 21.12.2016, 5 U 96/16 Jedenfalls derjenige Versicherer, der sich die Neubemessung nicht vorbehalten hat, kann eine Überzahlung später nicht eigeninitiativ mit dem Argument kondizieren, die Invalidität sei zu hoch bemessen. Erlangt der Versicherungsnehmer durch die vorbehaltlose Erstfestsetzung eine durch den Versicherer eigenständig nicht mehr… [Weiter lesen]
  • Unfallversicherung: Rückforderung bei Neubemessung schwierig
    Rückforderung einer Invaliditätsentschädigung in der privaten Unfallversicherung Ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer kann bei verständiger Würdigung, aufmerksamer Durchsicht und Berücksichtigung des erkennbaren Sinnzusammenhangs der AUB 2000 nicht ohne Weiteres annehmen, ein Neubemessungsverlangen könne für ihn keine nachteiligen Folgen haben. Dies gilt umso mehr, wenn er vor dessen Ausführung vom Versicherer explizit auf mögliche Rückforderungsansprüche hingewiesen wurde. Der… [Weiter lesen]
  • Ende Krankentagegeld bei Berufsunfähigkeit
    Anspruch eines Versicherten auf Krankentagegeldleistungen Für den bedingungsgemäßen Eintritt von Berufsunfähigkeit i.S.d. § 15 Abs. 1 Buchst. b MB/KT 2009, der den Versicherungsschutz aus einer Krankentagegeldversicherung enden lässt, ist erforderlich, dass nach aller Erfahrung trotz Einsatzes aller medizinischen Mittel mit der Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit entweder überhaupt nicht zu rechnen ist oder die Heilungschancen so schlecht… [Weiter lesen]
  • Weniger Krankentagegeld bei Einkommensminderung?
    Klausel über Herabsetzung des Krankentagegeldes unwirksam OLG Koblenz, 08.02.2017, 10 U 727/15 Eine Regelung über die Herabsetzung des Krankentagegeldes und des Versicherungsbeitrages in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für eine Krankentagegeldversicherung, die – über § 4 Abs. 4 MB/KT 2009 hinausgehend – die Klausel enthält „Bei Tarifen für Selbständige und freiberuflich Tätige gilt als Nettoeinkommen der Gewinn (§… [Weiter lesen]
  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Verdienst im Vergleichsberuf
    Bei Verweisungstätigkeit kann fiktive Fortschreibung von Ursprungsverdienst geboten sein OLG Oldenburg, 07.12.2016, 5 U 84/16 Ist im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu prüfen, ob eine konkrete Verweisung auf einen anderen Beruf dem Versicherungsnehmer finanziell zuzumuten ist, bedarf es grundsätzlich einer Gegenüberstellung der Einkommen. Der Ursprungsverdienst muss jedenfalls dann zu Vergleichszwecken auf den Vergleichszeitpunkt fiktiv fortgeschrieben werden,… [Weiter lesen]